WEAR IT. SHOW IT. SHARE IT. 

Was ist Wearing Facts?

Wearing Facts ist ein nachhaltiges Modelabel, das 2020 in Hamburg gegründet wurde. Als Ziel haben wir uns gesetzt simple Mode mit eindeutigen Statements zu schaffen, um auf Ungerechtigkeiten aller Art in der Welt aufmerksam zu machen. Dafür bedienen wir uns an einfachen Zahlenkombinationen und Zeichen, die für verschiedene Problematiken stehen. 

 

Die Idee dahinter

Wear it. Show it. Share it. Indem du eines unserer Produkte kaufst hast du die Möglichkeit auf bestimmte Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen und dadurch vielleicht einen kleinen Beitrag zu deren Beseitigung zu leisten. Durch das Tragen unserer Kleidung, kannst du mit Leuten ins Gespräch kommen und erzählen, was es mit der Zahlenkombination auf sich hat, die auf deinem Produkt zu finden ist. Dadurch werden mehr Menschen auf bestimmte Probleme aufmerksam. Zu jedem gekauften Produkt gibt es eine Postkarte mit den fünf wichtigsten Keyfacts, die es zu wissen gilt. Auf unserer Website findest du Blogbeiträge und Interviews zu vielen thematisierten Problemen, die dir einen Überblick geben und die Möglichkeit selber weiter zu recherchieren. Last but not least, geht ein Teil des Gewinns an eine gemeinnützige Organisation. Als ersten Spendenempfänger haben wir das 6. autonome Frauenhaus in Hamburg ausgewählt.

 

Unsere Vision

Einfach gesagt: eine heile Welt. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. Uns ist völlig klar, dass ein paar T-Shirts oder Pullis die Welt nicht komplett verändern – aber sie können einen Beitrag dazu leisten: Kommt darüber ins Gespräch, tauscht euch aus und diskutiert. 

Leider befinden sich immer noch viele Menschen in einem Stadium der Unwissenheit und können so kaum etwas zu gesellschaftlicher Veränderung beitragen. Mit Hilfe von Wearing Facts wollen wir ein Bewusstsein für Missstände schaffen, denn wir sind überzeugt, dass es für Veränderung vor allem Bewusstsein für Probleme braucht. 

Hinter der Idee

Mein Name ist Toni Meiswinkel, ich bin Studentin der Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg und demnach sehr daran interessiert, was um mich herum und in der Gesellschaft passiert. Die Idee von Wearing Facts habe ich als Antwort auf gesellschaftliche Ungerechtigkeiten entwickelt. Mir ist es ein großes Anliegen, dass perspektivisch soziale und politische Ungerechtigkeiten aus der Welt geschaffen werden. Dazu muss meiner Meinung nach zunächst aber erst einmal darüber informiert werden.  Ich hoffe, dass Wearing Facts genau dazu beitragen kann. Schließlich wurde noch kein Problem dadurch gelöst, dass man es totgeschwiegen hat.

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